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01.09.2006: E-Collaboration als Wettbewerbsvorteil

Computer unterstützte Zusammenarbeit (E-Collaboration) entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Wettbewerbsfaktor am globalen Markt. Statt nur auf technische Unterstützung der Kommunikationsprozesse zu setzen, könnten durch E-Collaboration nicht nur Kosten gesenkt, sondern auch die Effektivität von Arbeitsprozessen deutlich gesteigert werden. Dies prognostiziert eine Studie des Beratungsunternehmens Pascal Sieber & Partner http://www.pascal-sieber.ch, die den Fokus auf das Nutzungspotenzial und die notwendigen Investitionen von E-Collaboration legt.

Derzeit geben 64 Prozent der befragten Unternehmen ein bis zehn Prozent ihres IT-Budgets für E-Collaboration-Anwendungen aus. 23 Prozent planen dafür elf bis 20 Prozent des Gesamtbudgets ein. Sowohl die Studienautoren, als auch die Unternehmen selbst gehen davon aus, dass sich die Investitionen innerhalb der nächsten Jahre deutlich steigern werden. 82 Prozent der Befragten waren davon überzeugt, in Zukunft größere Summen für E-Collaboration aufzuwenden. Von besonderer Bedeutung ist die Computer unterstützte Zusammenarbeit bei international agierenden Unternehmen, deren Mitarbeiter über weite Distanzen an gemeinsamen Projekten arbeiten. "Die Informationen und das Wissen werden transparent gemacht und sind von jedem Teammitglied jederzeit einsehbar, so dass alle Teammitglieder stets auf demselben Informationsstand sein können", heißt es dazu in der Studie. Als E-Collaboration wird dabei die Gesamtheit aller Informations- und Kommunikationssysteme definiert, die zur Steigerung der Effektivität in der Teamarbeit beitragen.

Auch externe Anbieter nützen den stetig wachsenden E-Collaboration-Markt. So stellt IWI http://www.iwi.de seinen Kunden eine Plattform zur Verfügung, die alle Anwendungsfälle der E-Collaboration abdecken soll. Die Angebotspalette reicht von Diskussionsforen über Rundschreiben bis zu ErFa-Gruppen. Ein weiteres Beispiel für den steigenden Wert von E-Collaboration im internationalen Wettbewerb ist Siemens http://www.siemens.de. Das Unternehmen hat die Notwendigkeit von verstärkter Kommunikation in der Beziehung zwischen Vertriebsabteilung und Kunden erkannt und arbeitet seit langem an der stetigen Erweiterung seiner E-Collaborate-Plattform. Partner, Prozesse und verschiedene Applikationen sollen damit unterstützt werden, um Kunden in eine kooperative Beziehung zu integrieren, um die Geschäftsbedingungen zu intensivieren.

Allgemein sei asynchrone Kommunikation über E-Mails für vernetztes Arbeiten nicht ausreichend, weshalb gerade Projektteam-Mitarbeitern synchrone Kommunikationsmittel wie Videokonferenzen jederzeit zur Verfügung stehen sollten. Neben den technischen Voraussetzungen sollen auch die Mitarbeiter selbst auf den richtigen Umgang mit dem virtuellen Arbeitsprozess geschult werden. So bemängeln die Studienautoren, dass Mitarbeiter bei der Einführung der E-Collaboration-Software zu wenig eingebunden werden. Prozesse, Technologien und Verhaltensmuster der Unternehmen müssten aufeinander abgestimmt werden und die Effektivität und Produktivität ihrer Mitarbeiter tatsächlich zu steigern.

In Folge der Verbreitung von E-Collaboration erwarten die Studienautoren, dass Unified Messaging in absehbarer Zeit ebenfalls verstärkt eingesetzt wird. Eingehende Nachrichten, egal ob E-Mail, SMS oder Fax, können durch Unified Messaging in eine einheitliche Form gebracht und vom User über verschiedene Clients abgerufen werden. Die zunehmende Erweiterung von Kommunikationsmöglichkeiten und -Technologien würde dessen Einsatz forcieren.

Unsere Meinung dazu: Wieder mal eine schöne Studie... Wenn man "E-Collaboration als Gesamtheit aller Informations- und Kommunikationssysteme definiert, die zur Steigerung der Effektivität in der Teamarbeit beitragen" - dann hat man eine selbstverständliche Aussage ohne nennenswerten Erkenntnisgewinn.
Wenn man synchrone Medien darunter versteht, ist das ebenfalls ein alter Hut: telefonieren tun wir ständig und Videokonferenz will keiner haben...
Und asnchron haben wir ja unsere eMail - und für ein Workflow management unser toolip-System. Fragen Sie uns einfach nach einem Angebot.

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